Dieser Ausdruck steht dafür, dass wenn man etwas – besonders eine Gefahr – nicht sehen will, davor die Augen verschließt und die realen Gegebenheiten nicht wahrhaben will. Früher nahm man an, dass der Vogel Strauß bei Gefahr seinen Kopf in den Sand stecke, weil er glaube, so nicht gesehen zu werden. In Wirklichkeit presst der Vogel z. B. seinen Körper möglichst flach auf das Nest, um es – bei Gefahr – zu tarnen.
Beispiel: „Nur weil wir ein Wörterball-Spiel verloren haben, brauchst du nicht vor dem nächsten Spiel den Kopf in den Sand zu stecken, diesmal werden wir bestimmt gewinnen.”
Internationale Entsprechungen:
Dänisch: Stikke hovedet i busken.
Schwedisch: Sticka huvudet i sanden.
Englisch: To have/bury one’s head in the sand.
Aus:
Duden: Wer hat den Teufel an die Wand gemalt? Redensarten – wo sie herkommen, was sie bedeuten. 5., überarbeitete Auflage. Berlin, 2018.
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